Antiquarisches Pamphletorium
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Tschicktschenischer Heimatsozialismus

In Hintermsiebtenberg, wo man vor wenigen Wochen beinahe geschafft hatte die christlichsoziale Dominanz zu brechen, hätte man nur um 342 Mandate mehr bekommen[1], tat sich gestern einer auf, um das vermeintliche Unrecht am ostmärkischen Arbeitsmarkt eigenhändig nieder zu ringen[2].
 
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Schwammerlsuche

Lässt der Sommer noch auf sich warten, wird es doch im Wahlkampf um den Landtag der grünen Mark recht heiß. Eifrig gilt es für die heimatsoziale Front aufgrund des Mangels relevanter Themen, oder besser gesagt, aufgrund des Mangels an Ideen relevante Problem zu lösen, die altbekannten Ressentiments zu schüren[1].
 
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Zusammenhanglos

Wieder einmal muss sich die nationalpopulistische Partei, der man ja nur deshalb Hetze vorwirft, weil man ihre verkürzten Werbebotschaften missinterpretiert, vollkommen ungerechtfertigt den Vorwurf machen lassen, xenophobe Züge zu zeigen.
 
Diesmal nur deshalb, weil in einem sozialen Medium, auf der Organisationspräsentationsseite einer kleinen hintermsiebtenbergischen Gemeindeorganisation der Partei, Bilder von einem Blog recht(s) einschlägiger Natur geteilt wurden, die, bei geneigter Interpretation, ein etwas de­s­a­vou­ie­rendes Bild der Lebensgewohnheiten von Flüchtlingen in Deutschland, ich meine natürlich im Altreich, werfen sollen.[1]
 
So werden dann jene Bilder vom Administrator der wohlgemerkt offiziellen Organisationspräsentationsseite der heimatsozialen Partei dieser Gemeinde im heiligen Land Tirol, welcher leider der deutschen Sprache selber nicht mächtig zu sein scheint, sich auf die Bewohner der im deutschen Blog gezeigten Behausung beziehend, mit „greiliga Wixer“ kommentiert, und neidig darauf verwiesen, dass die Zuwendung, die Flüchtlinge in unseren Breiten erfahren, zum Kotzen sei.
 
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Die Fälscher.

Endlich beweist die nationalpopulistische Partei der Ostmark wieder einmal, dass sie sich nicht nur, in welcher Form und unter welchem gerade aktuellen Parteinamen auch immer, auf das Verschieben von Geldkoffern bei Grundstücksgeschäften[1], auf das Kassieren von Honoraren für Leistungen, die hauptsächlich daraus bestanden, eben nicht öffentlich zu sagen dass man keine Ahnung hat, wofür man die Honorare jetzt kassiert hätte[2][3], auf das hofieren kleiner elitärer Männerbünde, auf das Feiern in Nobeldiskos und bei Yachturlauben versteht, sondern auch die Nähe zum „kleinen Mann“ und der Ausübung redlichen Handwerks nicht verloren hat.
 
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Leistung & Erinnerlichkeiten

Die Partei der Fleißigen und Anständigen. Wie gut sich doch immer wieder dieses Zitat des ehemaligen GröLhaZ anbringen lässt. Fleißig, ohne zu wissen „wo denn meine Leistung war“, abkassieren und dann anständig Kindesweglegung betreiben.
 
Praktisch ist das, wenn man so ein Bundesland regiert – da kann man dann zum Beispiel überteuert Seegrundstücke ankaufen, befreundeten Maklern dadurch überhöhte Provisionen zukommen lassen und damit das Ganze nicht zu transparent wird, noch Landesbeamte zwischenschalten, deren Privatfirmen auch noch ein wenig profitieren können.
Blöd wirds dann wieder ein bisserl, wenn jene Landesbeamten unter juristischen Druck geraten und behaupten, sie wüssten gar nicht welche Leistung sie erbracht hätten für das eine oder andere Honorar, wo doch ihre Leistung klar darin bestanden hätte, dies nicht zu sagen.
 
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