Antiquarisches Pamphletorium
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Für einen Kübel voll Schmutz mehr

Konnte man letzte Nacht noch kaum der freudigen Antizipation fortlaufender Ereignisse in der Causa der salzburgischen heimatsozialen Querelen Herr werden, so erfreut man sich heute der mangelnden Enttäuschung die das Ausbleiben einer solchen Fortsetzung mit sich gebracht hätte.
 
Noch des Nächtens wurden die metaphorischen langen Messer gewetzt, und vier der mutmaßlichen Agitatoren, welche durch die Verbreitung übler Gerüchte den Parteiaustritt eines Landtagsabgeordneten heimatsozialer Prägung verursacht haben sollen, aus der landespolitischen Manifestation ihrer weltanschaulichen Kameradschaft ausgeschlossen[1].
 
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Für einen Kübel voll Schmutz

Eine Groteske in F-Moll.
 
Ganze Männer sind sie, gestandene Kameraden die Schulter an Schulter gegen den Feind, unbeirrb….nun ja, solange bis die Karriere des Einen dem Anderen im Weg zu sein scheint.
 
Unser Blick wendet sich gen Salzburg, dem schönen Gau, wo man als ein Hotel besitzender Arzt Schnell mal Landesparteiobmann wird, sofern man nur den Bundespräsidenten mit einem „netten lieben Fallott“ vergleicht, und sich ausreichend darüber zu echauf­fie­ren weiss, wenn „Schwarzafrikaner in Lederhose in München als Kellner die Maß Bier “ brächten [1].
 
Eben jener, inzwischen nicht mehr aktive, Landesparteiobmann soll, üblen Gerüchten zufolge, Opfer parteiinterner Erpressung gewesen sein, und deshalb jenem Parteikameraden, welcher der Täter sein soll, zu einem Landtagsmandat verholfen haben[2].
 
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Tschicktschenischer Heimatsozialismus

In Hintermsiebtenberg, wo man vor wenigen Wochen beinahe geschafft hatte die christlichsoziale Dominanz zu brechen, hätte man nur um 342 Mandate mehr bekommen[1], tat sich gestern einer auf, um das vermeintliche Unrecht am ostmärkischen Arbeitsmarkt eigenhändig nieder zu ringen[2].
 
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Die Kirche im Dorf

Wieder wurde die politische Karriere eines unschuldigen heimatsozialen Lokalpolitikers Opfer der linkslinken Jagdgesellschaft, nur weil er sich im Stile des Vordichters Herbert Zweizeil von Hetzimdorf verkürzter Begriffe bedienen wollte, sich ihm aber anscheinend die subtile Abstraktionsfähigkeit seines Vorbildes versagte.
 
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Schwammerlsuche

Lässt der Sommer noch auf sich warten, wird es doch im Wahlkampf um den Landtag der grünen Mark recht heiß. Eifrig gilt es für die heimatsoziale Front aufgrund des Mangels relevanter Themen, oder besser gesagt, aufgrund des Mangels an Ideen relevante Problem zu lösen, die altbekannten Ressentiments zu schüren[1].
 
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