Ein erleichterter Patricius darf heute für Sie schreiben.
 
Wie sich nun herausstellt, beruht die nun schon Jahrzehnte dauernde Ausländerhetze der heimatsozialistischen Partei auf einem Missverständnis.
Es ist nämlich bitte so, so gab uns der Bundesheinrich heute zur Info, dass hier einfach nur verkürzte Inhalte falsch interpretiert worden sind.
 
Schuld daran, so mutmaßt meinereiner, sind vielleicht die viel zu kleinen Gewista-Plakatwände, die als Werbefläche zu nutzen die Partei gezwungen ist, auf die einfach nicht viel Text, der groß genug geschrieben ist um ihn auch im Vollrausch noch lesen zu können, passt. Auch wollte man vielleicht nicht mit einer zu großen Anzahl an Worten den typischen Wähler der Partei verschrecken.
 
Nun sind einige Beispiele anzuführen, die illustrieren, wie durch die Verkürzung der Inhalte die Perzeption jener irregeleitet werden konnte.
 

-„Islam statt daham“ sollte eigentlich heißen „Islam ghört zum daham statt Islam nicht gerne ham“
 
-Mit „Pummerin statt Muezzin“ war gemeint „Wer braucht denn schon die Pummerin statt einem lieben Muezzin“
 
-„Heimatliebe statt Marrokanerdiebe“ war ursprünglich geplant als „Arbeitsberechtigungen für Asylsuchende helfen sowohl dem Staat als auch den Migranten und sind wahre Heimatliebe statt der ewigen Hatz gegen Marokkaner-Diebe, was auch immer das sein soll, bei uns wurde noch nie ein Marokkaner gestohlen“
 
-„Asylbetrug heißt Heimatflug“, ein zu salopp gefasster Ausdruck dafür, dass Menschen die Asylsuchende um ihr Menschenrecht betrügen bei uns keinen Platz haben und nach Hause gehen und sich dort still schämen sollen.
 
Schier endlos, wie die Zahl scheinbar verhetzender Werbeslogans der einzig wirklich heimatlich-sozialistischen Partei, sind auch die Missinterpretationen.
 
Und wenn der Prekariatsverteidiger mit der Rolex, der Bundeskanzler der Herzen, der Bürgermeister der Akademiker (mit und ohne Bälle), der Leitwolf im „Team Discoking“ (Danke, Blutgruppe HC Negativ) sagt, das wäre alles nur ein Missverständnis und demonstrativ die Teilnahme an einer Trauerkundgebung zur „fatalen Kapitulation der Wehrmacht“ verweigert, obwohl er für Küssels Mannen den Ehrenschutz dafür übernommen hat, und sogar sein „Knüppel aus den Sack“ sich nach langen Erinnerlichkeitswirrungen entschließt, erst doch nächstes Jahr wieder zu einem Rechtsextrementreffen nach Russland zu fahren, dann kann das doch nicht alles nur eine Täuschung sein um im Superwahljahr 2015 die gemäßigteren und die reinen Protestwähler nicht zu verlieren?
 
Wir glauben NEIN, denn eines hat er mit seinem politischen Ziehvater in unverkürzter Form gemein: 
ER HAT EUCH NICHT BELOGEN. Niemals nicht. Nein. Unmöglich.
Es war wieder einmal ein guter Tag.
 
♥-lichst, Patricius.
 
 


Rate this post
Share on FacebookTweet about this on TwitterShare on Google+Email this to someonePrint this page