Antiquarisches Pamphletorium
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Blaubrauner Dunst

Tschicktschenischer Heimatsozialismus

In Hintermsiebtenberg, wo man vor wenigen Wochen beinahe geschafft hatte die christlichsoziale Dominanz zu brechen, hätte man nur um 342 Mandate mehr bekommen[1], tat sich gestern einer auf, um das vermeintliche Unrecht am ostmärkischen Arbeitsmarkt eigenhändig nieder zu ringen[2].
 
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Henry and Sue, Herbie and the EU

Warum muss Liebe immer so kompliziert sein.
 
Eigentlich ist das Verhältnis unserer heimatsozialen Partei zur EU ein Klares. Man ist dagegen, dagegen, dagegen. Immerhin ist doch die EU an so ziemlich allem schuld, das man nicht den Migranten in die Schuhe schieben kann. Außerdem besteht diese EU ja zum größten Teil aus Ausländern, und nicht einmal die nationalistischen Ausländer darunter wollen nach Heinrichs Pfeife tanzen.
 
Aber austreten will man nicht. Dies stellte schon 2010 ein hoher „Chefideologe“ der Heimatsozialen fest, der inzwischen von der Partei kalt gestellt wurde, weil er eben jene EU als „Negerkonglomerat“ bezeichnet hatte[1].
 
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1. Mai

Während in Wien und vielen anderen Orten der Welt der höchste Feiertag der Arbeiterbewegung und ihrer Parteien zelebriert wurde, um sich der grossen Errungenschaften der Sozialdemokratie zu besinnen, lud die heimatsoziale Partei in Linz in ein Bierzelt um das zu feiern, was sie am besten können. In Österreich geboren zu sein.
 
Als in Wien die Festumzüge aus den Bezirken nach langem Marsch langsam begannen sich auf dem Rathausplatz zu versammeln, saßen jene, die dem Wiener Bürgermeister so gerne ein Alkoholproblem andichten, schon bei den ersten Krügeln Bier.
 
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Schal und Rauch.

Ein Thema, so repetitiv wie der Griff zum Glimmstengel.
 
Schon gestern war die Zusammenrottung eines rauchenden Mobs vor dem Reichsratsgebäude eines der Themen, die ich behandeln durfte. Vor allem die Teilnahme des Bundespitzenkandidaten aus dem blauen Rauchersalon, dem keine Tabakelei mit kontroversen Themen fremd ist, solange jene nur emotionalisierbar genug sind.
 
Beleuchtete ich gestern vor allem das Versprechen des glimmenden Verehrers braunen Rauchkrautes, im Falle seiner Wahl zum Bürgermeister der Reichshauptstadt, sein Amt zu missbrauchen um Bundesgesetze zu missachten[1], wurden heute noch ein paar kleine, aber besonders makabere Details der Veranstaltung bekannt.
 
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FAIL – Verhalten

Beginnen möchte ich heute mit einer typisch nationalpopulistischen Verkürzung der gröberen Art.
 
Im Überschwang des anstehenden Wahlkampfes wählte man für das Titelbild der heimatsozialistischen Postille „Wir Steirer“ eine Fotografie des Blumendorfes Pusterwald, und setzte davor das Bild eines bewaffneten Strassenkämpfers aus einem Videospiel, um mit dieser Komposition den Titel „Steirische Asylantenheime: Jede Woche ein Polizeieinsatz“ subtil suggestiv zu unterstreichen[1].
 
Warum man dieser Art in der grünen Mark das Sicherheitsgefühl der Bürger untergraben möchte ist ungewiss, dass gerade eine menschenfreundliche Partei wie die Heimatsoziale von der Hetze gegen Minderheiten und künstlich generierten Ängsten in der Bevölkerung profitieren würde, ist ja doch nur eine linkslinke Propagandalüge.
 
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